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Ein vergessener Akt der Menschlichkeit

Ein 22-jähriger Soldat rettet unter Einsatz seines Lebens ein 3-jähriges Mädchen,
es geschehen am 30.April 1945, in Berlin, 8 Tage vor der Kapitulation Deutschlands.
Der Soldat ist Russe, seit Dezember 1941 beim Militär, war über 1100 Tage im Krieg, u.a. 5 Monate in Stalingrad, wurde mehrfach verwundet.
Dieser junge Mann riskiert sein Leben kurz vor dem ersehnten Ende des Krieges,
der bereits 27 Millionen seiner Landsleute den Tod gebracht hat,
darunter etwa 2 Millionen Kinder und Jugendliche, die als Zwangsarbeiter nach Deutschland verschleppt wurden sowie etwa 1,5 Millionen jüdische Kinder.
Er kriecht unter Beschuss zu dem weinenden Mädchen, das neben seiner toten Mutter in den Trümmern eines Hauses liegt, um es zu retten.
Die Tat diente als Vorbild für das Sowjetische Ehrenmal im Treptower Park.
1965 verlieh ihm der Magistrat von Ostberlin für seine Tat die Ehrenbürgerschaft.
1992 wurde diese nicht in das Buch der Ehrenbürger des vereinten Berlins übernommen.
2021 weigerte sich der Berliner Senat, ihn erneut als Ehrenbürger anzuerkennen.
2025 blieb eine Petition auf Initiative der Künstlerin Bärbel Brede mit den Unterschriften von etwa 300 Bürgern an den regierenden Bürgermeister unbeantwortet.

Wir fordern, Nikolai Iwanowitsch Massalow erneut als Ehrenbürger von Berlin anzuerkennen.

Zur Petition 

Möchten Sie mit einer kleinen Spende helfen?
für 2 Kränze oder Blumengebinde
zu seinem
124.Geburtstag am 10.12.2026  
und zu seinem
25.Todestag am 20.12.2026

wir werden sie im Russischen Ehrenmahl am Treptower Park
und an der Gedenktafel an der Potsdamer Brücke niederlegen

das Portal finden Sie hier 

Spende 

 








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